Die Stille ist so alt wie die Schöpfung selbst. Sie gehört zum Anfang allen Lebens. Stille also als ein ursprünglicher leiser Zustand. Für uns Menschen des 21. Jahrhunderts fast unvorstellbar. Wir leben in einer lauten Welt. Die Technik dominiert unser Leben. Den vollständigen Artikel lesen…
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Zwiegespräch mit einem Freund
KIEL – Hektik, Stress und eilige Termine bestimmen heute unseren Alltag. Das belastet viele Menschen. Und sie suchen nach Auswegen und Entspannung. Stille, Ruhe und Besinnlichkeit werden als erstrebenswert genannt. Auch Menschen, die sonst nicht in die Kirche gehen, suchen, das ist festzustellen, in der Mittagspause oder nach Feierabend die Stille der Kirche. Bisweilen sind auch extra ‘Räume der Stille’ in Kirchen und Kapellen eingerichtet. Die „Evangelische Zeitung“ fragte nach Gedanken beim stillen Gebet. Den vollständigen Artikel lesen…
- 29. Juli 2010
- Ausgabe 30/2010
Gottes beredtes Schweigen
Wer heute außerhalb der Kirche von Gott reden will, braucht Mut. Denn ein unhinterfragtes Wissen der Zeitgenossen um einen Schöpfer, Bewahrer und Erlöser kann man nicht mehr voraussetzen. Man muss wohl noch viel weiter gehen und sagen: Es ist viel weniger als ein Nicht-Wissen um Gott, das sich breitmacht – es ist eher ein allgemeines Desinteresse. Gott fällt einfach aus. Den vollständigen Artikel lesen…
- 29. Juli 2010
- Ausgabe 30/2010
Gemeinde steht zu ihrem Pastor
Bünsdorf – Dass ihr Pastor Kinder sexuell missbraucht haben könnte, können und wollen viele der Bünsdorfer Gemeindemitglieder nicht glauben. Der Einladung zur außerordentlichen Gemeindeversammlung waren rund 120 Menschen gefolgt. Grund für die Versammlung war der jüngst bekannt gewordene Verdacht gegen Gemeindepastor Thies F. Ihm wird sexueller Missbrauch im privaten Umfeld vorgeworfen. Die Vergehen sollen sich vor mehr als elf Jahren abgespielt haben, als Thies F. Gemeindepastor in Hamburg-Rahlstedt war. Den vollständigen Artikel lesen…
- 29. Juli 2010
- Ausgabe 30/2010
Stille Rituale statt Gedenkfeiern
Hamburg – „Die sind ja noch so klein, die bekommen noch nichts mit“, lautete eine der verhängnisvollsten Fehleinschätzungen frühkindlicher Entwicklung früherer Zeiten, die besagte: In den ersten Lebensjahren „stecken“ Kinder alles „weg“, was an Bildern, Eindrücken und Erlebnissen auf sie einwirkt. Das Gegenteil ist der Fall. Den vollständigen Artikel lesen…
- 29. Juli 2010
- Ausgabe 30/2010